foodsharing:Lebensmittel kostenlos retten

Ehrenamtliche retten Lebensmittel bei Bäckereien und Supermärkten und verteilen sie kostenlos, auch über öffentliche Fairteiler. So funktioniert foodsharing und so machst du mit.

Komplett kostenlos

4,0 / 5

Geldfrei, werbefrei und nicht kommerziell: Gerettete Lebensmittel liegen kostenlos in Fairteilern. Dafür gibt es keine feste Auswahl, und wer selbst retten will, braucht Zeit.

Zu foodsharing Kein Partnerlink
Kosten
0 €
Fairteiler
öffentliche Regale und Kühlschränke
Foodsaver seit 2012
rund 155.000
Gerettet 2023
rund 18.000 t
Kooperationsbetriebe 2023 aktiv
über 1.000
Sitz
Köln

Vorweg ehrlich: Ich bin selbst kein Foodsaver. Diese Seite erklärt, wie foodsharing funktioniert, auf Basis der Angaben und des Tätigkeitsberichts von foodsharing.

Was ist foodsharing?

foodsharing ist eine Initiative gegen Lebensmittelverschwendung, getragen vom foodsharing e.V. aus Köln. Ehrenamtliche Foodsaver holen bei Kooperationsbetrieben ab, was sonst im Müll landen würde, etwa bei Bäckereien, Supermärkten oder Kantinen. Die Lebensmittel werden privat weitergegeben, an gemeinnützige Einrichtungen verteilt oder in Fairteiler gelegt. Die Plattform ist geldfrei, werbefrei und nicht kommerziell.

Fairteiler nutzen

Ein Fairteiler ist ein öffentlich zugängliches Regal oder ein Kühlschrank. Jeder darf sich dort kostenlos bedienen und auch selbst Lebensmittel hineinlegen, die er nicht mehr braucht. Wo es Fairteiler gibt, zeigt die Karte auf foodsharing.de, dort stehen auch die Regeln vor Ort.

Foodsaver werden

  1. Auf foodsharing.de registrierenMit dem Konto kannst du dich mit anderen in deiner Region vernetzen und Lebensmittel anbieten oder abholen.
  2. Den Weg zum Foodsaver gehenDie Plattform erklärt nach der Registrierung, welche Schritte nötig sind, bevor du bei Betrieben abholen darfst.
  3. Abholungen übernehmenAls Foodsaver trägst du dich für Abholungen bei Betrieben in deiner Nähe ein und verteilst die Lebensmittel weiter.

foodsharing in Zahlen

Gerettet 202318.000 t
Foodsaver seit 2012155.000
Kooperationsbetriebe15.250
Rettungseinsätze2 Mio.+

Quelle: foodsharing-Tätigkeitsbericht 2023. Kooperationsbetriebe seit 2012, davon über 1.000 im Jahr 2023 aktiv.

Unterschied zu Too Good To Go

foodsharing und Too Good To Go im Vergleich
MerkmalfoodsharingToo Good To Go
Kostenkostenlosmeist 3,50 bis 5 € pro Tüte
Organisationehrenamtlich, gemeinnützigUnternehmen
AbholungFairteiler oder als Foodsaver beim Betriebmit App im festen Zeitfenster
Planbarkeitgeringmittel, Reservierung in der App

Kurz gesagt: foodsharing ist ideal, wenn du nichts zahlen und flexibel sein willst. Too Good To Go ist planbarer, kostet aber etwas.

Häufige Fragen zu foodsharing

foodsharing ist eine ehrenamtliche Initiative gegen Lebensmittelverschwendung. Freiwillige Foodsaver holen bei Betrieben ab, was sonst weggeworfen würde, und verteilen es weiter, privat, an gemeinnützige Stellen und über öffentliche Fairteiler. Alles ist geldfrei und werbefrei.

Ein öffentlich zugängliches Regal oder ein Kühlschrank, in dem gerettete Lebensmittel liegen. Jeder darf sich kostenlos bedienen und auch selbst Lebensmittel hineinlegen, die er nicht mehr braucht.

Auf foodsharing.de gibt es eine Karte mit den Fairteilern. Dort stehen auch die Regeln vor Ort, etwa welche Lebensmittel hinein dürfen.

Du registrierst dich auf foodsharing.de. Die Plattform führt dich danach durch die Schritte, die nötig sind, bevor du selbst bei Betrieben abholen darfst.

Nein. foodsharing ist geldfrei, werbefrei und nicht kommerziell. Wer Lebensmittel aus einem Fairteiler nimmt, zahlt nichts.

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Zu den Bonus-Links

Transparenz: Der Link zu foodsharing ist kein Partnerlink. Quelle: foodsharing-Tätigkeitsberichte 2023 und 2024, Stand 26.10.2026.