Wohin fließt dein Geld? Lege Einnahmen, Kategorien und Posten frei an und sieh als Sankey-Diagramm, wie sich dein Budget verteilt — als Bild oder PDF herunterladbar.
Wohin fließt dein Geld? Lege Einnahmen, Kategorien und Posten frei an und sieh als Sankey-Diagramm, wie sich dein Budget verteilt — als Bild oder PDF herunterladbar.
Was zum Sparen übrig bleibt, ist erst der Anfang — so setzt du Prioritäten.
1️⃣ Notgroschen anlegen — starte mit einer Monatsausgabe auf einem Tagesgeldkonto. Er fängt kleine Notfälle ab, ohne dass du Schulden machst.
2️⃣ Teure Schulden tilgen — Dispo und Konsumkredite kosten oft 10 %+ Zinsen. Sie loszuwerden ist eine garantierte „Rendite" in dieser Höhe.
3️⃣ Notgroschen aufstocken — auf 3–6 Monatsausgaben, je nach Jobsicherheit und Lebenssituation.
4️⃣ Langfristig investieren — der Rest fließt breit gestreut in Welt-ETFs. Hier arbeitet der Zinseszins für dich.
Sparquote, Fixkosten und die richtige Reihenfolge.
Ein Sankey-Diagramm zeigt Ströme als unterschiedlich dicke Bänder. Hier fließen deine Einnahmen ins Budget und von dort in deine Kategorien und einzelne Posten (z. B. Wohnen → Miete, Strom). Je dicker das Band, desto mehr Geld. So siehst du auf einen Blick, wohin dein Geld wirklich geht — viel anschaulicher als eine Tabelle.
Ja, vollständig: Lege beliebig viele Einnahmequellen an (z. B. Gehalt, Nebenjob, Mieteinnahmen) und beliebige Ausgaben-Kategorien mit eigenen Posten. Namen und Beträge sind frei editierbar, nur der Name der Kategorie „Einnahmen" bleibt fest. Mit dem + fügst du neue Posten oder Kategorien hinzu, mit dem × entfernst du sie.
Ja. Über das Download-Symbol oben rechts im Diagramm exportierst du es als JPEG, PNG oder PDF — ideal, um es zu speichern, zu drucken oder zu teilen. Alternativ erzeugt „Als Link speichern" einen Link, der deine kompletten Eingaben enthält.
Als Orientierung gilt die 50/30/20-Regel: rund 50 % Fixkosten, 30 % Alltag und mindestens 20 % sparen. 20 % sind ein gutes Ziel, 10 % ein solider Start. Wichtiger als die exakte Zahl ist, dass du überhaupt regelmäßig sparst und die Quote über die Zeit steigerst — etwa bei jeder Gehaltserhöhung.
Fixkosten sind planbar und monatlich ähnlich: Miete/Rate, Versicherungen, Mobilität (ÖPNV/Auto), Abos & Internet. Variable (Alltags-)Kosten schwanken: Lebensmittel, Freizeit, Restaurants, Shopping. Die größten Sparpotenziale liegen meist bei den Fixkosten — ein einmaliger Wechsel (Strom, Versicherung) wirkt dauerhaft.
Eine bewährte Reihenfolge: 1. kleiner Notgroschen (1 Monatsausgabe), 2. teure Schulden (Dispo, Konsumkredite) tilgen, 3. Notgroschen auf 3–6 Monatsausgaben aufstocken, 4. langfristig breit investieren (z. B. Welt-ETF). Was aus dem investierten Teil wird, zeigt der Zinseszinsrechner.
Es hilft enorm: Mit echten Zahlen aus einem Haushaltsbuch wird das Flussdiagramm exakt. Für den Anfang reichen aber Schätzungen — schon grobe Werte zeigen, wo die größten Ströme liegen und wo sich Senken lohnt.
Nein. Alles läuft in deinem Browser, ohne Konto und ohne Server. Möchtest du dein Diagramm behalten oder teilen, klicke auf „Als Link speichern" — deine Werte stecken dann im Link und sind beim Öffnen wieder da.
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Hinweis: Das Diagramm ist ein Planungs- und Veranschaulichungswerkzeug auf Basis deiner Eingaben. Übersteigen die Einnahmen die Ausgaben, erscheint der Rest als „Nicht zugewiesen"; bei höheren Ausgaben weist die Bilanz ein Defizit aus. Keine Finanz- oder Anlageberatung — deine Eingaben verlassen deinen Browser nicht.